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Jun
08

Photos selbst bearbeiten und ausdrucken

Digitalfotografie ist ein beliebtes Hobby. Meistens ist im Lieferumfang der Kamera auch eine Bildbearbeitungssoftware enthalten. Mit ihr kann man Fotos selbst bearbeiten und ausdrucken. Voraussetzung ist die entsprechende Hardware wie ein PC und ein guter Fotodrucker. Auch mit der Software aktueller Universaldrucker lässt sich die Druckausgabe auf Fotoqualität einstellen. Wenn das getan ist, braucht man nur noch ein gutes Fotopapier und schon kann man die aufgenommenen Bilder ausdrucken um sie einzurahmen, in die Brieftasche zu stecken oder ein Album zusammen zu stellen.

Gute Bildbearbeitungssoftware finden

Die Qualität der aufgenommenen Fotos lässt sich schon mit einer kostenlosen Bildbearbeitungssoftware um ein vielfaches verbessern. Kamerabesitzer können beispielsweise zum Bearbeiten ihrer Bilder die Software ViewNX verwenden, die der Kamerahersteller Nike kostenlos bereitstellt. Sie bietet alle für die Digitalfotografie sinnvollen Bearbeitungsmöglichkeiten. So sind das Geraderichten der Motive, eine Rote-Augen-Reduktion, ein Weißabgleich, das Aufhellen des Hintergrundes und das Regulieren der Bildschärfe möglich. Auch andere Tools, die man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann, erfüllen diese Aufgaben aufs Vortrefflichste. Dazu gehören PhotoFiltre und Photo Pos Pro. Diese Tools bieten nahezu alle Möglichkeiten der Kaufsoftware Photoshop. Wer jedoch besonders hohe Ansprüche an die Bildbearbeitung stellt und beispielsweise die Perspektive neu ausrichten will, der sollte seine Bilder mit Photoshop bearbeiten.

Was vor dem Ausdrucken zu beachten ist

Wer am Computer Digitalfotos bearbeitet und sie anschließend ausdrucken möchte, der sollte darauf achten, dass die Bildschirmfarben so eingestellt sind, dass sie mit dem späteren Druckbild übereinstimmen. Dafür bieten sowohl die Grafikkarte des PCs als auch die Druckersoftware verschiedene Optionen zur Farbkalibrierung und Helligkeitsregulierung an. Nach dem die Einstellungen vorgenommen wurden, sollte man ein Testbild ausdrucken, um zu überprüfen, ob der Drucker jetzt Farbe und Helligkeit so wiedergibt, wie sie auf dem Bildschirm angezeigt werden. Dann kann man mit der Bearbeitung und Verbesserung der aufgenommenen Fotos beginnen.

Die Wahl der richtigen Papiersorte

Die Qualität der fertig ausgedruckten Fotos hängt nicht nur vom fotografischen Geschick und von einer guten Nacharbeit ab, sondern auch von der Qualität des Fotopapiers. Im Handel wird Fotopapier in den verschiedensten Varianten angeboten. Matt oder Glänzend ist eine Frage des Geschmacks. Oft entscheiden auch der Preis des Papiers und der Verwendungszweck der Bilder über die Wahl des Fotopapiers. Markenpapiere versprechen darüber hinaus oft eine besonders lange Haltbarkeit der Farben. Die gefragtesten Formate beim Kauf von Fotopapier sind A4, A5 und A6. Je nach Druckermodell kann man entweder mehrere Fotos auf einem A4-Bogen ausdrucken und anschließend ausschneiden oder gleich jedes einzelne Bild auf ein A6-Fotoblatt platzieren und sofort nach dem Drucken ins Album einsortieren.

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