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Mai
21

Tipps für eine Fototour in Berlin

Als Hobby-Fotograf sucht man ja öfter mal nach schönen Motiven, an denen man sein Können ausprobieren kann. Und in Berlin hat man davon reichlich. Ich bin alles andere als Profi, habe aber großen Spaß am Fotografieren. Daher habe ich mir auch vor einigen Jahren eine Spiegelreflexkamera von Canon angeschafft. Damit sehen die Bilder einfach um Welten besser aus, als mit einer herkömmlichen kleinen Digitalkamera, wobei es dort auch schon sehr gute Modelle gibt. Jedenfalls zieh ich ab und an mal mit meiner kleinen Spiegelreflex los und mache eine Fototour in Berlin.

Schöne Motive lassen sich im Zentrum, wie beispielsweise Kreuzberg finden. Die besprayten Häuser und S-Bahnen, Stromkästen und Steinmauern die mit Konzertplakaten gepflastert sind und die runtergekommenen Sozialbauten, die gar nicht weit vom prunkvollen Potsdamer Platz entfernt sind. In der Innenstadt findet man jede Menge Motive. Bei Sonnenschein kann man mit den Lichtstrahlen spielen, bei grauem Wetter kann man eine gewisse Trostlosigkeit des Städtelebens zum Ausdruck bringen und die Bilder in schwarz weiß aufnehmen. Ich ziehe auch fast jeden Herbst mit meiner Tochter los, wenn im Oktober wieder das Festival of Lights die Hauptstadt erleuchtet. Verschiedene Sehenswürdigkeiten werden mit farbigem Licht, das oftmals auch die verrücktesten Muster enthält, angestrahlt. Im Dunkeln mit all diesen bunt leuchtenden Gebäuden lassen sich einzigartige Bilder schießen.

Naturfreunde können in Berlin ebenfalls tolle Motive finden. So zum Beispiel am Stadtrand beim Teufelsberg. Von der zweitgrößten Erhebung Berlins hat man eine wunderbare Aussicht auf die Umgebung und findet sicher zahlreiche Motive. Wer nicht allein losgehen möchte, kann auch geführte Fototouren durch Berlin buchen. Man bekommt versteckte Ecken gezeigt, ist in einer Gruppe unterwegs und die Bilder werden im Anschluss besprochen, damit man die Möglichkeit hat sich zu verbessern.

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